Unsere Entstehung
Im Frühjahr 1999 fanden sich in Rott am Inn sieben junge Musikanten. Aus Freude an der bayerischen Blas- und Tanzlmusi wurde eine neue Musi gegründet.
Da sie fast alle Blechblasinstrumente spielten, fand sich auch schnell ein Name für die Besetzung:
Die Rouda Blechblosn.

Unter der musikalischen Leitung von Bruno Berthel spielten von Beginn an Marinus Kirchlechner und Dominik Häusler (Flügelhorn), Marinus Häusler (Klarinette) und Andreas Berthel (Tenorhorn).
Zur Besetzung - so wie die Musi bis 2012 bestand - kam es ein Jahr später durch Sepp Kaffl (Bariton), Hardl Kaffl (Bass) und Benedikt Häusler (Zugposaune).
            
Die ersten Auftritte im Jahr 1999 waren in der Christmette am Hl. Abend, bei der Fronleichnamsprozession in Rott und bei verschiedenen privaten Veranstaltungen.
Diesen folgte der damals größte Auftritt für die noch junge Rouda Blechblosn: Das Gautrachtenfest im Jahr 2000 in Rott am Inn. Das positive Echo der Zuhörer und der wachsende Eifer spornte die jungen Musiker, im damaligen jungen Alter von 11 bis 15 Jahren, zum Weitermachen an.
Im Sommer 2001 wurde Bruno Berthel als musikalischer Leiter von Alois Edtmayer aus Traunwalchen abgelöst.
            
Auftritte bei bayerischen Tänzen sowie Veranstaltungen im Bierzelt, Kulturzentren, Sommerfesten, Ausstellungen oder bei privaten Festlichkeiten folgten und das musikalische Können verbesserte sich im Laufe der Zeit hörbar.
             
Im Jahre 2012 änderte sich die Besetzung der Blechblosn erneut. Andreas Berthel und Sepp Kaffl traten aufgrund ihres Studiums und der beruflichen Weiterbildung aus der Musi aus.
Hinzu kamen dafür Matthias Wiesböck (Flügelhorn) und Sebastian Hermann (Bariton). Dominik Häusler wechselte vom Flügelhorn auf die Basstrompete.





Die Musikanten der Rouda Blechblosn engagieren sich
allesamt aktiv bei der Hochstätter Musik. Der ein oder
andere ist auch noch im Trachtenverein, bei der Feuerwehr oder beim Burschenverein. 
Heute besuchen die Musikanten  Hochschulen,
Universitäten oder stehen bereits im Berufsleben.
                                        
                                        Rott am Inn, April 2015